Factbox

Operationsdauer: ca. 1 bis 3 Stunden
Anästhesie: Lokalanästhesie mit Dämmerschlaf oder Vollnarkose
Behandlungsort: Krankenhaus; 1 bis 2 Tage stationärer Aufenthalt
Folgebeeinträchtigungen: ca. 2 bis 4 Wochen Berufsausfall; Verband: 7- 10 Tage Tag und Nacht
Schmerzen: üblicherweise geringe Schmerzen, mit Schmerzmittel gut behandelbar

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Operationsdauer: ca. 1 bis 3 Stunden
Anästhesie: Lokalanästhesie mit Dämmerschlaf oder Vollnarkose
Behandlungsort: Krankenhaus; 1 bis 2 Tage stationärer Aufenthalt
Folgebeeinträchtigungen: ca. 2 bis 4 Wochen Berufsausfall; Verband: 7- 10 Tage Tag und Nacht
Schmerzen: üblicherweise geringe Schmerzen, mit Schmerzmittel gut behandelbar

Facelifting

Unter einem Facelifting ist eine Straffung der Gesichtshaut und bei Bedarf des darunterliegenden Gewebes zu verstehen. Hierdurch werden störende Gesichtsfalten beseitigt und eine schlaff gewordene Haut gestrafft.

Neben dem Facelift, der umfangsreichsten Intervention zur Gesichtsstraffung, besteht die Möglichkeit, nur Teilbereiche des Gesichts zu straffen. Diese Interventionen werden als Minilifts bzw. Mittelgesichtsliftings bezeichnet. Als ästhetische Behandlung steht außerdem das nicht invasive Fadenlifting zur Verfügung. Ich berate Sie gerne bezüglich der geeignetsten Behandlungsart.

Operation und Behandlungsablauf

Bei einem Facelifting wird nicht nur die Haut alleine gestrafft, sondern auch das Unterhautbindegewebe. Das bringt den Vorteil, dass der operative Erfolg länger anhält und ein „Maskengesicht“ vermieden wird. Der Eingriff bereitet üblicherweise keine starken Schmerzen.

Die mehrstündige Operation erfolgt in den meisten Fällen in Vollnarkose, kann aber auch in Lokalanästhesie durchgeführt werden. In Folge ist mit einem Krankenhausaufenthalt von zumindest einer Nacht zu rechnen.

Nach dem Eingriff wird ein den ganzen Kopf umwickelnder Verband angelegt, der lediglich Mund, Nase und Augen ausspart. Dieser muss für 7 bis 10 Tage getragen werden und wird bei der Wundkontrolle gewechselt. Anschließend ist ein lokaler Schutzverband für weitere 6 Wochen empfehlenswert, PatientInnen sollten sich in den ersten postoperativen Tagen flüssig-breiig ernähren.

Die Hautnähte werden während der ersten 14 Tage schrittweise entfernt. Bleibende Narben liegen üblicherweise vor dem Ohr, allerdings werden sie gezielt durch entsprechende Nahttechnik und Position so angelegt, dass sie kaum auffallen.

Von einer selbstständigen Gesichtsreinigung ist in der ersten Woche abzuraten und Make-up darf während dieser Zeit nicht verwendet werden. Die Haare dürfen nach zehn Tagen wieder gewaschen werden.

Die aufgetretene Schwellung oder Blaufärbung, insbesondere im Augenbereich, ist nach etwa zehn Tagen nicht mehr zu sehen. Vermeiden Sie während der ersten Tage nach der Operation grelles Licht und während der ersten drei bis vier Monate direkte Sonnenbestrahlung. Der endgültige Operationserfolg steht erst nach drei bis sechs Monaten fest.

Mögliche individuelle Risiken und Komplikationen werden im direkten, persönlichen Gespräch im Detail erläutert. 

Facelifting

Unter einem Facelifting ist eine Straffung der Gesichtshaut und bei Bedarf des darunterliegenden Gewebes zu verstehen. Hierdurch werden störende Gesichtsfalten beseitigt und eine schlaff gewordene Haut gestrafft.

Neben dem Facelift, der umfangsreichsten Intervention zur Gesichtsstraffung, besteht die Möglichkeit, nur Teilbereiche des Gesichts zu straffen. Diese Interventionen werden als Minilifts bzw. Mittelgesichtsliftings bezeichnet. Als ästhetische Behandlung steht außerdem das nicht invasive Fadenlifting zur Verfügung. Ich berate Sie gerne bezüglich der geeignetsten Behandlungsart.

Operation und Behandlungsablauf

Bei einem Facelifting wird nicht nur die Haut alleine gestrafft, sondern auch das Unterhautbindegewebe. Das bringt den Vorteil, dass der operative Erfolg länger anhält und ein „Maskengesicht“ vermieden wird. Der Eingriff bereitet üblicherweise keine starken Schmerzen.

Die mehrstündige Operation erfolgt in den meisten Fällen in Vollnarkose, kann aber auch in Lokalanästhesie durchgeführt werden. In Folge ist mit einem Krankenhausaufenthalt von zumindest einer Nacht zu rechnen.

Nach dem Eingriff wird ein den ganzen Kopf umwickelnder Verband angelegt, der lediglich Mund, Nase und Augen ausspart. Dieser muss für 7 bis 10 Tage getragen werden und wird bei der Wundkontrolle gewechselt. Anschließend ist ein lokaler Schutzverband für weitere 6 Wochen empfehlenswert, PatientInnen sollten sich in den ersten postoperativen Tagen flüssig-breiig ernähren.

Die Hautnähte werden während der ersten 14 Tage schrittweise entfernt. Bleibende Narben liegen üblicherweise vor dem Ohr, allerdings werden sie gezielt durch entsprechende Nahttechnik und Position so angelegt, dass sie kaum auffallen.

Von einer selbstständigen Gesichtsreinigung ist in der ersten Woche abzuraten und Make-up darf während dieser Zeit nicht verwendet werden. Die Haare dürfen nach zehn Tagen wieder gewaschen werden.

Die aufgetretene Schwellung oder Blaufärbung, insbesondere im Augenbereich, ist nach etwa zehn Tagen nicht mehr zu sehen. Vermeiden Sie während der ersten Tage nach der Operation grelles Licht und während der ersten drei bis vier Monate direkte Sonnenbestrahlung. Der endgültige Operationserfolg steht erst nach drei bis sechs Monaten fest.

Mögliche individuelle Risiken und Komplikationen werden im direkten, persönlichen Gespräch im Detail erläutert. 

Dr. Albert Feichter
Facharzt für allgemeine und plastische Chirurgie

Köstlergasse 4/12, 1060 WIEN

Montag, 14:30 bis 17:00
Mittwoch, 14:30 bis 19:00
Donnerstag, 9:00 bis 12:30
Freitag nach tel. Vereinbarung

T 01/587 357 031
M 0676/30 44 511
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