Factbox

Operationsdauer: ca. 1 bis 1,5 Stunden
Anästhesie: zumeist Vollnarkose; in seltenen Fällen Lokalanästhesie
Behandlungsort: Krankenhaus; ca. 1 bis 3 Tage stationärer Aufenthalt
Folgebeeinträchtigungen: ca. 1 bis 2 Wochen Berufsausfall; Bandage-Verband oder Kompressionsjacke: 4 bis 6 Wochen Tag und Nacht
Schmerzen: üblicherweise geringe Schmerzen, mit Schmerzmittel gut behandelbar

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Operationsdauer: ca. 1 bis 1,5 Stunden
Anästhesie: zumeist Vollnarkose; in seltenen Fällen Lokalanästhesie
Behandlungsort: Krankenhaus; ca. 1 bis 3 Tage stationärer Aufenthalt
Folgebeeinträchtigungen: ca. 1 bis 2 Wochen Berufsausfall; Bandage-Verband oder Kompressionsjacke: 4 bis 6 Wochen Tag und Nacht
Schmerzen: üblicherweise geringe Schmerzen, mit Schmerzmittel gut behandelbar

Gynäkomastie

Unter Gynäkomastie ist eine hormonell bedingte Vergrößerung der männlichen Brustdrüse zu verstehen. Grund für die Vergrößerung sind unausgeglichene Hormonhaushalte oder eine verminderte Ansprechbarkeit des Gewebes auf männliche Hormone. Neugeborene und Jungen in der Pubertät können an einer vorübergehenden Gynäkomastie leiden, welche sich meistens von alleine zurückbildet und daher keiner Operation bedarf. Weitere Ursachen für eine Gynäkomastie können unter anderem bestimmte Erkrankungen (Schilddrüse, Tumoren, Leberzirrhose etc.) oder die Nebenwirkung der Einnahme bestimmter Medikamente (Zytostatika, Anabolika) sein. Von der Gynäkomastie ist die sogenannte Pseudogynäkomastie abzugrenzen, die eine Vergrößerung der Brust bei übergewichtigen Männern durch Fetteinlagerung darstellt.

Eine sich nicht mehr selbstständig zurückbildende Gynäkomastie kann operativ korrigiert werden. Dies erfolgt durch Entfernung der Drüsenkörper und/oder einer Konturangleichung durch Absaugung des umgebenden Fettgewebes. Wenn eine Vergrößerung der Drüsenkörper objektiv mittels Ultraschalluntersuchung feststellbar ist, wird die Behandlung von der Krankenkasse übernommen. Der Krankenhausaufenthalt beträgt meist 1 bis 3 Tage.

Mögliche Risiken und Komplikationen werden im persönlichen Gespräch ausführlich erläutert.

Gynäkomastie

Unter Gynäkomastie ist eine hormonell bedingte Vergrößerung der männlichen Brustdrüse zu verstehen. Grund für die Vergrößerung sind unausgeglichene Hormonhaushalte oder eine verminderte Ansprechbarkeit des Gewebes auf männliche Hormone. Neugeborene und Jungen in der Pubertät können an einer vorübergehenden Gynäkomastie leiden, welche sich meistens von alleine zurückbildet und daher keiner Operation bedarf. Weitere Ursachen für eine Gynäkomastie können unter anderem bestimmte Erkrankungen (Schilddrüse, Tumoren, Leberzirrhose etc.) oder die Nebenwirkung der Einnahme bestimmter Medikamente (Zytostatika, Anabolika) sein. Von der Gynäkomastie ist die sogenannte Pseudogynäkomastie abzugrenzen, die eine Vergrößerung der Brust bei übergewichtigen Männern durch Fetteinlagerung darstellt.

Eine sich nicht mehr selbstständig zurückbildende Gynäkomastie kann operativ korrigiert werden. Dies erfolgt durch Entfernung der Drüsenkörper und/oder einer Konturangleichung durch Absaugung des umgebenden Fettgewebes. Wenn eine Vergrößerung der Drüsenkörper objektiv mittels Ultraschalluntersuchung feststellbar ist, wird die Behandlung von der Krankenkasse übernommen. Der Krankenhausaufenthalt beträgt meist 1 bis 3 Tage.

Mögliche Risiken und Komplikationen werden im persönlichen Gespräch ausführlich erläutert.

Dr. Albert Feichter
Facharzt für allgemeine und plastische Chirurgie

Köstlergasse 4/12, 1060 WIEN

Montag, 14:30 bis 17:00
Mittwoch, 14:30 bis 19:00
Donnerstag, 9:00 bis 12:30
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T 01/587 357 031
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