Factbox

Operationsdauer: ca. 1,5 bis 3 Stunden
Anästhesie: Vollnarkose
Behandlungsort: Krankenhaus; ca. 1 bis 3 Tage stationärer Aufenthalt
Folgebeeinträchtigungen: ca. 2 bis 4 Wochen Berufsausfall; Stütz-BH: 6 Wochen Tag und Nacht, danach 4 Monate tagsüber
Schmerzen:    üblicherweise geringe Schmerzen, mit Schmerzmittel gut behandelbar

Factbox

Operationsdauer: ca. 1,5 bis 3 Stunden
Anästhesie: Vollnarkose
Behandlungsort: Krankenhaus; ca. 1 bis 3 Tage stationärer Aufenthalt
Folgebeeinträchtigungen: ca. 2 bis 4 Wochen Berufsausfall; Stütz-BH: 6 Wochen Tag und Nacht, danach 4 Monate tagsüber
Schmerzen:    üblicherweise geringe Schmerzen, mit Schmerzmittel gut behandelbar

Brustverkleinerung

Übergroße Brüste können nicht nur das Körperbewusstsein einer Frau sehr stark beeinträchtigen, sondern auch schmerzhafte Auswirkungen haben, die vor allem in den Bereichen von Brust, Nacken und Rücken auftreten. Wenn Sie unter solchen Schmerzen leiden und/oder bei körperlicher Tätigkeit durch Ihre Brüste beeinträchtigt sind, ist eventuell eine Brustverkleinerung in Betracht zu ziehen.

Die Krankenkassa übernimmt bei entsprechender Indikation einen Teil der Kosten. Ein Ansuchen auf Kostenübernahme muss auf jeden Fall vor der geplanten Operation erfolgen.

Als Idealvoraussetzung für eine Brustverkleinerung gilt in den meisten Fällen die präoperative Gewichtsabnahme, da sich eine nachträgliche Gewichtsveränderung nach der operativen Korrektur neuerlich auf die Brustform auswirken kann.

Operation und Behandlungsablauf

Brustverkleinerungen sollten, wie alle anderen plastisch-chirurgischen Eingriffe an der Brust, erst nach Abschluss des Körperwachstums durchgeführt werden. Die Ausgangsgröße der Brüste bestimmt die Schnittführung und somit die Ausdehnung der Narben. Üblicherweise wird eine präoperative Mammografie durchgeführt. Die Operation erfolgt in Vollnarkose und ist mit einem stationären Krankenhausaufenthalt von bis zu 3 Tagen verbunden. Noch während des stationären Aufenthaltes wird ein Stütz-BH angelegt, der in den Anfangswochen als Verband und Stütze ständig getragen werden muss. Es wird empfohlen, diesen BH für insgesamt 4 bis 6 Monate zu tragen, um die neu gebildete Form der Brust zu gewährleisten.

Die Nähte werden schrittweise, beginnend eine Woche nach der Operation, entfernt. Nach Abheilung aller Wunden werden Sie hinsichtlich der Narbenpflege ausführlich beraten.

Die Operation bereitet üblicherweise keine allzu großen Schmerzen. Es ist allerdings damit zu rechnen, dass man im Anschluss an die Operation rund zwei bis vier Wochen lang nicht dem regelmäßigen Beruf nachgehen kann.


Mögliche Risiken und Komplikationen

Je nach Operationsmethode sind Frauen mit verkleinerter Brust grundsätzlich in der Lage zu stillen. Es ist allerdings zu erwähnen, dass sich die damit verbundenen Volums-Schwankungen negativ auf ihre Form auswirken können.

Nach der Operation kann es vorkommen, dass die Sensibilität und Reaktionsfähigkeit der Brustwarze eingeschränkt oder nicht gegeben ist. Nach etwa sechs Monaten normalisiert sich das Gefühlsempfinden üblicherweise wieder. Bei zuvor außerordentlich großen Brüsten können die Berührungsempfindlichkeit und die Reaktionsfähigkeit der Brustwarze eventuell bleibend vermindert sein.

Diese und weitere mögliche Risiken und Komplikationen werden im persönlichen Gespräch ausführlich erläutert.

Brustverkleinerung

Übergroße Brüste können nicht nur das Körperbewusstsein einer Frau sehr stark beeinträchtigen, sondern auch schmerzhafte Auswirkungen haben, die vor allem in den Bereichen von Brust, Nacken und Rücken auftreten. Wenn Sie unter solchen Schmerzen leiden und/oder bei körperlicher Tätigkeit durch Ihre Brüste beeinträchtigt sind, ist eventuell eine Brustverkleinerung in Betracht zu ziehen.

Die Krankenkassa übernimmt bei entsprechender Indikation einen Teil der Kosten. Ein Ansuchen auf Kostenübernahme muss auf jeden Fall vor der geplanten Operation erfolgen.

Als Idealvoraussetzung für eine Brustverkleinerung gilt in den meisten Fällen die präoperative Gewichtsabnahme, da sich eine nachträgliche Gewichtsveränderung nach der operativen Korrektur neuerlich auf die Brustform auswirken kann.

Operation und Behandlungsablauf

Brustverkleinerungen sollten, wie alle anderen plastisch-chirurgischen Eingriffe an der Brust, erst nach Abschluss des Körperwachstums durchgeführt werden. Die Ausgangsgröße der Brüste bestimmt die Schnittführung und somit die Ausdehnung der Narben. Üblicherweise wird eine präoperative Mammografie durchgeführt. Die Operation erfolgt in Vollnarkose und ist mit einem stationären Krankenhausaufenthalt von bis zu 3 Tagen verbunden. Noch während des stationären Aufenthaltes wird ein Stütz-BH angelegt, der in den Anfangswochen als Verband und Stütze ständig getragen werden muss. Es wird empfohlen, diesen BH für insgesamt 4 bis 6 Monate zu tragen, um die neu gebildete Form der Brust zu gewährleisten.

Die Nähte werden schrittweise, beginnend eine Woche nach der Operation, entfernt. Nach Abheilung aller Wunden werden Sie hinsichtlich der Narbenpflege ausführlich beraten.

Die Operation bereitet üblicherweise keine allzu großen Schmerzen. Es ist allerdings damit zu rechnen, dass man im Anschluss an die Operation rund zwei bis vier Wochen lang nicht dem regelmäßigen Beruf nachgehen kann.


Mögliche Risiken und Komplikationen

Je nach Operationsmethode sind Frauen mit verkleinerter Brust grundsätzlich in der Lage zu stillen. Es ist allerdings zu erwähnen, dass sich die damit verbundenen Volums-Schwankungen negativ auf ihre Form auswirken können.

Nach der Operation kann es vorkommen, dass die Sensibilität und Reaktionsfähigkeit der Brustwarze eingeschränkt oder nicht gegeben ist. Nach etwa sechs Monaten normalisiert sich das Gefühlsempfinden üblicherweise wieder. Bei zuvor außerordentlich großen Brüsten können die Berührungsempfindlichkeit und die Reaktionsfähigkeit der Brustwarze eventuell bleibend vermindert sein.

Diese und weitere mögliche Risiken und Komplikationen werden im persönlichen Gespräch ausführlich erläutert.

Dr. Albert Feichter
Facharzt für allgemeine und plastische Chirurgie

Köstlergasse 4/12, 1060 WIEN

Montag, 14:30 bis 17:00
Mittwoch, 14:30 bis 19:00
Donnerstag, 9:00 bis 12:30
Freitag nach tel. Vereinbarung

T 01/587 357 031
M 0676/30 44 511
E ordination@drfeichter.at
Anfahrt

powered by Estheticon.de