MEDIZINISCHE NARBENPFLEGE

Viele chirurgische Eingriffe und auch Verletzungen hinterlassen Narben als letzte sichtbare Spuren. Ein entsprechendes Bewusstsein des behandelnden Arztes ist essentiell, denn in vielen Fällen lässt sich durch Optimierung der Schnittführung die Narbenbildung reduzieren bzw. verstecken. Allerdings ist das Wissen über narbenminimierende Hautschnitte im Bereich der Ausbildung zum Allgemeinchirurgen von sekundärer Bedeutung. Dank meiner zusätzlichen plastisch-chirurgischen Ausbildung profitieren speziell PatientInnen mit allgemeinchirurgischen Anliegen von meiner erworbenen Expertise.

Hautverletzungen, sei es durch Operationen oder durch Verletzungen, führen dazu, dass der Körper fehlendes Gewebe durch Bildung von weniger elastischem Ersatzgewebe ersetzt. Im Zuge dessen kann es zum Verziehen der umgebenden Haut und unter Umständen zu Bewegungseinschränkungen führen. Mit der Narbenbildung können auch Missempfindungen wie unangenehmes Kribbeln und Empfindungsstörungen einhergehen, die über mehrere Monate lang bis hin zu Jahren bestehen bleiben können.

Narben entwickeln sich individuell und lokalisationsbedingt unterschiedlich, daher ist das Endresultat oftmals schwer vorherzusehen. In seltenen Fällen kann es dazu kommen, dass Narben grundlos wuchern und sich in wulstige Gebilde umwandeln (hypertrophe Narben). Gerade deswegen hilft optimale postoperative Pflege dabei, das Ergebnis positiv zu beeinflussen. In manchen Fällen kann es allerdings notwendig sein, dass bestehende Narben nochmals chirurgisch korrigiert bzw. medizinisch behandelt werden müssen. Eine Narbenkorrektur sollte dann angedacht werden, wenn es zu funktionellen Einschränkungen oder kosmetischen Problemen kommt.

WAS KÖNNEN PATIENTINNEN SELBER ZUR OPTIMALEN NARBENPFLEGE LEISTEN?

  • Spannung und Zugkräfte an der Wunde mittels geeigneter Verbände meiden
  • tägliche Massagen des Narbenbereichs, ev. mit einer Heil- oder Narbensalbe (nach Abheilung der Wunde)
  • Schutz der Narbe vor Sonnenlicht, da frisches Narbengewebe ca. 6 Monate lang auf Sonnenlicht und andere UV-Bestrahlung empfindlich ist und sich bei Exposition verfärbt

WELCHE MEDIZINISCHEN MÖGLICHKEITEN BIETE ICH IHNEN?

Chirurgisch: Entfernung der Narben und kosmetischer Verschluss (Vermeidung von Spannungen, Verlagerung der Narben, Umwandlung in eine Z-Struktur)

  • Abschleifen der Narben bei wulstigen Formen
  • Unterspritzung mit Cortison
  • Narbenpflege durch Narbensalben
  • Narbenmassage
  • Lasertherapie

Neueste Studien empfehlen, bereits unmittelbar nach erfolgter Operation die postoperative Behandlung von Wunden mit einem Flächenlaser zu beginnen. Eine gezielte Lasertherapie beschleunigt den Heilungsprozess, indem die Gewebsdurchblutung gesteigert und eine frühere Abheilung der Narbe gefördert wird. Hierbei sollte eine 2 bis 4 Minuten lange Bestrahlung der Narben in 2- bis 3-tägigem Abstand durchgeführt werden.

Ich berate Sie gerne hinsichtlich der für Sie optimalen Narbenpflege. 

MEDIZINISCHE NARBENPFLEGE

Viele chirurgische Eingriffe und auch Verletzungen hinterlassen Narben als letzte sichtbare Spuren. Ein entsprechendes Bewusstsein des behandelnden Arztes ist essentiell, denn in vielen Fällen lässt sich durch Optimierung der Schnittführung die Narbenbildung reduzieren bzw. verstecken. Allerdings ist das Wissen über narbenminimierende Hautschnitte im Bereich der Ausbildung zum Allgemeinchirurgen von sekundärer Bedeutung. Dank meiner zusätzlichen plastisch-chirurgischen Ausbildung profitieren speziell PatientInnen mit allgemeinchirurgischen Anliegen von meiner erworbenen Expertise.

Hautverletzungen, sei es durch Operationen oder durch Verletzungen, führen dazu, dass der Körper fehlendes Gewebe durch Bildung von weniger elastischem Ersatzgewebe ersetzt. Im Zuge dessen kann es zum Verziehen der umgebenden Haut und unter Umständen zu Bewegungseinschränkungen führen. Mit der Narbenbildung können auch Missempfindungen wie unangenehmes Kribbeln und Empfindungsstörungen einhergehen, die über mehrere Monate lang bis hin zu Jahren bestehen bleiben können.

Narben entwickeln sich individuell und lokalisationsbedingt unterschiedlich, daher ist das Endresultat oftmals schwer vorherzusehen. In seltenen Fällen kann es dazu kommen, dass Narben grundlos wuchern und sich in wulstige Gebilde umwandeln (hypertrophe Narben). Gerade deswegen hilft optimale postoperative Pflege dabei, das Ergebnis positiv zu beeinflussen. In manchen Fällen kann es allerdings notwendig sein, dass bestehende Narben nochmals chirurgisch korrigiert bzw. medizinisch behandelt werden müssen. Eine Narbenkorrektur sollte dann angedacht werden, wenn es zu funktionellen Einschränkungen oder kosmetischen Problemen kommt.

WAS KÖNNEN PATIENTINNEN SELBER ZUR OPTIMALEN NARBENPFLEGE LEISTEN?

  • Spannung und Zugkräfte an der Wunde mittels geeigneter Verbände meiden
  • tägliche Massagen des Narbenbereichs, ev. mit einer Heil- oder Narbensalbe (nach Abheilung der Wunde)
  • Schutz der Narbe vor Sonnenlicht, da frisches Narbengewebe ca. 6 Monate lang auf Sonnenlicht und andere UV-Bestrahlung empfindlich ist und sich bei Exposition verfärbt

WELCHE MEDIZINISCHEN MÖGLICHKEITEN BIETE ICH IHNEN?

Chirurgisch: Entfernung der Narben und kosmetischer Verschluss (Vermeidung von Spannungen, Verlagerung der Narben, Umwandlung in eine Z-Struktur)

  • Abschleifen der Narben bei wulstigen Formen
  • Unterspritzung mit Cortison
  • Narbenpflege durch Narbensalben
  • Narbenmassage
  • Lasertherapie

Neueste Studien empfehlen, bereits unmittelbar nach erfolgter Operation die postoperative Behandlung von Wunden mit einem Flächenlaser zu beginnen. Eine gezielte Lasertherapie beschleunigt den Heilungsprozess, indem die Gewebsdurchblutung gesteigert und eine frühere Abheilung der Narbe gefördert wird. Hierbei sollte eine 2 bis 4 Minuten lange Bestrahlung der Narben in 2- bis 3-tägigem Abstand durchgeführt werden.

Ich berate Sie gerne hinsichtlich der für Sie optimalen Narbenpflege. 

Dr. Albert Feichter
Facharzt für allgemeine und plastische Chirurgie

Köstlergasse 4/12, 1060 WIEN

Montag, 14:30 bis 17:00
Mittwoch, 14:30 bis 19:00
Donnerstag, 9:00 bis 12:30
Freitag nach tel. Vereinbarung

T 01/587 357 031
M 0676/30 44 511
E ordination@drfeichter.at
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