Factbox

Operationsdauer: ca. 1 bis 3 Stunden
Anästhesie: Lokalanästhesie mit Dämmerschlaf oder Vollnarkose
Behandlungsort: Krankenhaus; ca. 1 bis 3 Tage stationärer Aufenthalt
Folgebeeinträchtigung: ca. 1 bis 3 Wochen Berufsausfall; 3 Wochen körperliche Schonung; Bauchmieder: 6 Wochen
Schmerzen: in den ersten postoperativen Tagen Schmerzen möglich, mit Schmerzmittel gut behandelbar

Factbox

Operationsdauer: ca. 1 bis 3 Stunden
Anästhesie: Lokalanästhesie mit Dämmerschlaf oder Vollnarkose
Behandlungsort: Krankenhaus; ca. 1 bis 3 Tage stationärer Aufenthalt
Folgebeeinträchtigung: ca. 1 bis 3 Wochen Berufsausfall; 3 Wochen körperliche Schonung; Bauchmieder: 6 Wochen
Schmerzen: in den ersten postoperativen Tagen Schmerzen möglich, mit Schmerzmittel gut behandelbar

Sonstige Weichteilbrüche

Hernien sind aufgrund von Schwachstellen in der Muskulatur bedingte Ausstülpungen des Bauchfelles durch Lücken in der Bauchdecke. Dabei können gemeinsam mit dem Bauchfell auch Eingeweideteile (z.B. Fettgewebe, Darmanteile) durchtreten, was im schlimmsten Fall zu einer schmerzhaften und lebensbedrohlichen Einklemmung des Darms führen kann.

Die Notwendigkeit der chirurgischen Sanierung muss im Einzelfall besprochen werden. Zur chirurgischen Versorgung von Hernien existieren verschiedene Operationstechniken. Die Entscheidung hängt unter anderem von der Größe der Hernie, der Art der Beschwerden, der Aktivität der betroffenen Person und dem allgemeinen Gesundheitszustand ab.

Je nach Größe des Bruches und je nach Beschaffenheit des körpereigenen Gewebes erfolgt der Bruchpfortenverschluss entweder durch körpereigenes Gewebe oder durch ein Kunststoffnetz. Die Entscheidung kann oft erst während der Operation gefällt werden. 

In einem gemeinsamen Gespräch werden anhand von Vorbefunden und einer klinischen Untersuchung die unterschiedlichen operativen Möglichkeiten besprochen und die geeignetste Methode ausgewählt.

Mögliche individuelle Risiken und Komplikationen werden im direkten, persönlichen Gespräch im Detail erläutert.

Nabelbruch (Hernia umbilicalis)

Nabelhernien treten häufig direkt nach der Geburt im Säuglingsalter auf und bilden sich spontan zurück. Allerdings ist auch eine große Zahl Erwachsener betroffen, wobei Nabelbrüche im Grunde keine Beschwerden verursachen. Nur im Notfall einer Einklemmung des Darms ist sofortiges medizinisches Handeln gefragt.

Narbenbruch (Hernia cicatricea)

Narbenhernien sind Brüche im Bereich früherer Operationsnarben. Aufgrund von Verwachsungen nach vergangenen Eingriffen sind derartige Operationen anspruchsvoll und der Langzeiterfolg unsicher.

Rektusdiastase

Als Rektusdiastase bezeichnet man das Auseinanderweichen der geraden Bauchmuskulatur mit der Folge des wulstigen Hervortretens von Eingeweideteilen entlang der Mittellinie des Bauchs. In den meisten Fällen stellt die Rektusdiastase ein optisches Problem dar. Die Operation kann isoliert oder im Rahmen einer Bauchstraffung (Abdominoplastik) erfolgen. Es handelt sich um keine Hernie im klassischen Sinn.

Sonstige Weichteilbrüche

Hernien sind aufgrund von Schwachstellen in der Muskulatur bedingte Ausstülpungen des Bauchfelles durch Lücken in der Bauchdecke. Dabei können gemeinsam mit dem Bauchfell auch Eingeweideteile (z.B. Fettgewebe, Darmanteile) durchtreten, was im schlimmsten Fall zu einer schmerzhaften und lebensbedrohlichen Einklemmung des Darms führen kann.

Die Notwendigkeit der chirurgischen Sanierung muss im Einzelfall besprochen werden. Zur chirurgischen Versorgung von Hernien existieren verschiedene Operationstechniken. Die Entscheidung hängt unter anderem von der Größe der Hernie, der Art der Beschwerden, der Aktivität der betroffenen Person und dem allgemeinen Gesundheitszustand ab.

Je nach Größe des Bruches und je nach Beschaffenheit des körpereigenen Gewebes erfolgt der Bruchpfortenverschluss entweder durch körpereigenes Gewebe oder durch ein Kunststoffnetz. Die Entscheidung kann oft erst während der Operation gefällt werden. 

In einem gemeinsamen Gespräch werden anhand von Vorbefunden und einer klinischen Untersuchung die unterschiedlichen operativen Möglichkeiten besprochen und die geeignetste Methode ausgewählt.

Mögliche individuelle Risiken und Komplikationen werden im direkten, persönlichen Gespräch im Detail erläutert.

Nabelbruch (Hernia umbilicalis)

Nabelhernien treten häufig direkt nach der Geburt im Säuglingsalter auf und bilden sich spontan zurück. Allerdings ist auch eine große Zahl Erwachsener betroffen, wobei Nabelbrüche im Grunde keine Beschwerden verursachen. Nur im Notfall einer Einklemmung des Darms ist sofortiges medizinisches Handeln gefragt.

Narbenbruch (Hernia cicatricea)

Narbenhernien sind Brüche im Bereich früherer Operationsnarben. Aufgrund von Verwachsungen nach vergangenen Eingriffen sind derartige Operationen anspruchsvoll und der Langzeiterfolg unsicher.

Rektusdiastase

Als Rektusdiastase bezeichnet man das Auseinanderweichen der geraden Bauchmuskulatur mit der Folge des wulstigen Hervortretens von Eingeweideteilen entlang der Mittellinie des Bauchs. In den meisten Fällen stellt die Rektusdiastase ein optisches Problem dar. Die Operation kann isoliert oder im Rahmen einer Bauchstraffung (Abdominoplastik) erfolgen. Es handelt sich um keine Hernie im klassischen Sinn.

Dr. Albert Feichter
Facharzt für allgemeine und plastische Chirurgie

Köstlergasse 4/12, 1060 WIEN

Montag, 14:30 bis 17:00
Mittwoch, 14:30 bis 19:00
Donnerstag, 9:00 bis 12:30
Freitag nach tel. Vereinbarung

T 01/587 357 031
M 0676/30 44 511
E ordination@drfeichter.at
Anfahrt

powered by Estheticon.de