Factbox

Operationsdauer: ca. 20 Minuten
Anästhesie: meist in Lokalanästhesie
Behandlungsort: Krankenhaus; meist tagesklinisch möglich
Folgebeeinträchtigung: Berufsausfall abhängig von der beruflichen Tätigkeit; Schienenverband: einige Tage, Pflasterverband oder Bandage für 2 Wochen; Schonung der Hand für drei Wochen,
Schmerzen: eventuell geringe Schmerzen in der ersten Nacht

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Operationsdauer: ca. 20 Minuten
Anästhesie: meist in Lokalanästhesie
Behandlungsort: Krankenhaus; meist tagesklinisch möglich
Folgebeeinträchtigung: Berufsausfall abhängig von der beruflichen Tätigkeit; Schienenverband: einige Tage, Pflasterverband oder Bandage für 2 Wochen; Schonung der Hand für drei Wochen,
Schmerzen: eventuell geringe Schmerzen in der ersten Nacht

Karpaltunnelsyndrom

Die reibungslose Funktion der Hand bedarf eines komplexen Zusammenspiels von feinsten Nerven, Knochen, Sehnen, Bändern und Muskeln. Bereits kleinste Beschädigungen dieses Systems können zu funktioneller Beeinträchtigung sowie Schmerzen führen. Das Karpaltunnelsyndrom zählt neben dem schnellenden Finger zu den häufigsten Erkrankungen der Hand. Bei beiden Krankheitsbildern ist eine mechanische Enge im Bereich wichtiger Strukturen der Hand der Auslöser für Symptome. Grund für diese Enge ist meist eine Schwellung der Bindegewebsstrukturen mit schmerzhafter Funktionsstörung.

Das Karpaltunnelsyndrom entsteht durch eine Einengung des Nervus medianus (einer der drei wichtigsten Nerven im Handbereich) im Bereich des Handgelenkes. Die Symptome beginnen anfänglich mit "Einschlafen der Hände", schmerzhaftem Kribbeln oder nadelstichartigen Missempfindungen. Diese Beschwerden treten meist nachts oder gegen Morgen auf. Im Verlauf kann es zu teilweise oder gänzlich fehlendem Empfindungsvermögen im Bereich des Daumens, Zeigefingers und Mittelfingers kommen. Mittels der Messung der Nervenleitgeschwindigkeit in einem neurodiagnostischen Labor kann die Diagnose gesichert werden. Bei einem nachgewiesenen Karpaltunnelsyndrom ist oftmals eine Operation notwendig.

Die Operation zielt darauf ab, den Nervus medianus aus dem beengten Kanal freizulegen und erfolgt zumeist in Regionalanästhesie. Zumeist erfolgt der Eingriff tagesklinisch im Krankenhaus.

Karpaltunnelsyndrom

Die reibungslose Funktion der Hand bedarf eines komplexen Zusammenspiels von feinsten Nerven, Knochen, Sehnen, Bändern und Muskeln. Bereits kleinste Beschädigungen dieses Systems können zu funktioneller Beeinträchtigung sowie Schmerzen führen. Das Karpaltunnelsyndrom zählt neben dem schnellenden Finger zu den häufigsten Erkrankungen der Hand. Bei beiden Krankheitsbildern ist eine mechanische Enge im Bereich wichtiger Strukturen der Hand der Auslöser für Symptome. Grund für diese Enge ist meist eine Schwellung der Bindegewebsstrukturen mit schmerzhafter Funktionsstörung.

Das Karpaltunnelsyndrom entsteht durch eine Einengung des Nervus medianus (einer der drei wichtigsten Nerven im Handbereich) im Bereich des Handgelenkes. Die Symptome beginnen anfänglich mit "Einschlafen der Hände", schmerzhaftem Kribbeln oder nadelstichartigen Missempfindungen. Diese Beschwerden treten meist nachts oder gegen Morgen auf. Im Verlauf kann es zu teilweise oder gänzlich fehlendem Empfindungsvermögen im Bereich des Daumens, Zeigefingers und Mittelfingers kommen. Mittels der Messung der Nervenleitgeschwindigkeit in einem neurodiagnostischen Labor kann die Diagnose gesichert werden. Bei einem nachgewiesenen Karpaltunnelsyndrom ist oftmals eine Operation notwendig.

Die Operation zielt darauf ab, den Nervus medianus aus dem beengten Kanal freizulegen und erfolgt zumeist in Regionalanästhesie. Zumeist erfolgt der Eingriff tagesklinisch im Krankenhaus.

Dr. Albert Feichter
Facharzt für allgemeine und plastische Chirurgie

Köstlergasse 4/12, 1060 WIEN

Montag, 14:30 bis 17:00
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