Factbox

Operationsdauer: bis zu 3 Stunden
Anästhesie: Vollnarkose oder Regionalanästhesie
Behandlungsort: Krankenhaus; mind. 1 Nacht stationärer Aufenthalt
Folgebeeinträchtigung: Berufsausfall abhängig von der beruflichen Tätigkeit, jedoch mindestens 2 Wochen; physiotherapeutische Betreuung notwendig
Schmerzen: Schmerzmittel sind notwendig

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Operationsdauer: bis zu 3 Stunden
Anästhesie: Vollnarkose oder Regionalanästhesie
Behandlungsort: Krankenhaus; mind. 1 Nacht stationärer Aufenthalt
Folgebeeinträchtigung: Berufsausfall abhängig von der beruflichen Tätigkeit, jedoch mindestens 2 Wochen; physiotherapeutische Betreuung notwendig
Schmerzen: Schmerzmittel sind notwendig

Dupuytren’sche Kontraktur

Die Dupuytren’sche Kontraktur bezeichnet eine gutartige Bindegewebswucherung der Sehnenplatte der Hohlhand, der Bindegewebs-Hüllen der Handmuskeln (Faszien) und der in die Haut einstrahlenden Bindegewebszüge. Am Anfang ist meist nur ein kleiner Knoten in der Handfläche, meist am Grundgelenk des kleinen Fingers oder Ringfingers, zu sehen. In weiterer Folge kann es dann dazu kommen, dass sich die betroffenen Finger nicht mehr strecken lassen und somit die Funktion der Hand stark eingeschränkt ist. Die Behandlung besteht in einer Entfernung dieser wuchernden Platte in der Hohlhand, sodass die Finger wieder gestreckt werden können. Dies erfolgt via operativen Eingriffs im Krankenhaus. Bei diesem Eingriff ist ein stationärer Aufenthalt von mindestens einer Nacht erforderlich.
In bestimmten Fällen kann die Dupuytren’sche Kontraktur durch eine Injektion behandelt werden. Die Injektionsbehandlung mit Xiapex® hat sich erst in den letzten Jahren etabliert. In Österreich wird sie vorerst hauptsächlich bei Patienten angewendet, die aus gesundheitlichen Gründen nicht operiert werden können.

Dupuytren’sche Kontraktur

Die Dupuytren’sche Kontraktur bezeichnet eine gutartige Bindegewebswucherung der Sehnenplatte der Hohlhand, der Bindegewebs-Hüllen der Handmuskeln (Faszien) und der in die Haut einstrahlenden Bindegewebszüge. Am Anfang ist meist nur ein kleiner Knoten in der Handfläche, meist am Grundgelenk des kleinen Fingers oder Ringfingers, zu sehen. In weiterer Folge kann es dann dazu kommen, dass sich die betroffenen Finger nicht mehr strecken lassen und somit die Funktion der Hand stark eingeschränkt ist. Die Behandlung besteht in einer Entfernung dieser wuchernden Platte in der Hohlhand, sodass die Finger wieder gestreckt werden können. Dies erfolgt via operativen Eingriffs im Krankenhaus. Bei diesem Eingriff ist ein stationärer Aufenthalt von mindestens einer Nacht erforderlich.
In bestimmten Fällen kann die Dupuytren’sche Kontraktur durch eine Injektion behandelt werden. Die Injektionsbehandlung mit Xiapex® hat sich erst in den letzten Jahren etabliert. In Österreich wird sie vorerst hauptsächlich bei Patienten angewendet, die aus gesundheitlichen Gründen nicht operiert werden können.

Dr. Albert Feichter
Facharzt für allgemeine und plastische Chirurgie

Köstlergasse 4/12, 1060 WIEN

Montag, 14:30 bis 17:00
Mittwoch, 14:30 bis 19:00
Donnerstag, 9:00 bis 12:30
Freitag nach tel. Vereinbarung

T 01/587 357 031
M 0676/30 44 511
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